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Teure Wände

Inflation treibt Kosten für den Wohnungskauf in die Höhe. Immobilienpreise im Überblick.

tl_files/pzb/images/Aktuell/2012/januar/wohnung_klein.jpgSchnäppchenkäufe sind passé, die aktuelle Inflation treiben die Anleger in sichere Investitionen wie Wohnungen. Die Folge: Immobilienpreise sind wieder gestiegen. Sparbücher und Lebensversicherungen werden aufgelöst, die Immobilienhändler reiben sich die Hände.

Am teuersten Wien
Der 1. Wiener Bezirk ist nur was für Superreiche – Kaufpreise zwischen 8000 und 16.000 Euro pro m2 sind keine Seltenheit. In anderen Bezirken in guten Lagen liegen die Preise zwischen 3500 und 5000 Euro pro m2.
Kärnten ist am billigsten: die Preise sind im Vergleich zum letzten jahr um 1,37 Prozent gefallen. Zur Zeit kostet hier ein Quadratmeter 1243 Euro.
In anderen Bundesländern steigen die Preise generell mit, sie fangen schon bei billigen 1500 Euro pro m2 an. Andreas Wollein, Makler und Vorstand des Österreichischen Verbandes der Immobilienhändler (ÖIV) beobachtet auch, dass Preise von gebrauchten Eigentumswohnungen in weniger gefragten lagen sogar sinken.

Ausblick und Motivation
Beim Kauf ist für viele noch unklar, ob Sie selbst, Ihre Kinder oder Untermieter darin wohnen werden. Es geht um den Besitz und das Gefühl, das Geld sicher investiert zu haben. Gute Nachricht ist, dass die Preise in diesem Ausmaß nicht mehr steigen werden, aber die Nachfrage wird in den nächsten 12 Monaten stark sein.

Wir stehen Ihnen zur Seite
Wir, die Posojilnica Bank Zila stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite bei der Realisierung Ihrer persönlichen Wohnträume. Es ist schwer den richtigen Finanzierungsmix zu finden, deshalb laden wir sie herzlich zu unseren Beratern ein, die das Beste für Sie machen werden!

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Kinderleichtes Sparen

Wenn die Kinder noch klein sind, denkt man nicht daran, dass sie mal das Familiennest verlassen. Als gute und sorgsame Bank zeigen wir Ihnen Sparmöglichkeiten, die nicht nur für die Zukunft, sondern auch schon jetzt für Ihren Nachwuchs interessant sind.

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Wie viel verdient der Österreicher?

Die Gehälter der Frauen und Männer sind noch immer nicht gleich hoch. Frauen verdienen laut Statistik Austria im Durchschnitt um 19 Prozent weniger als Männer. Wenn wir uns das vergangene Jahr anschauen, verdienten vollzeitbeschäftigte Frauen 30.775 Euro brutto, was 81 Prozent der Männereinkommen ist.

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